Umfrage: Ein Großteil der Deutschen möchte mehr Informationen über die Krankheit Diabetes!

Welche Einschränkungen müssen Diabetiker ertragen? Wie wird die Erkrankung richtig behandelt? Die meisten Deutschen setzen auf verstärkte Aufklärung und haben eine hohe Meinung bezüglich der Qualität der Behandlungsmethoden. Das bestätigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des „Diabetes Ratgeber“. Neun von zehn Bundesbürgern (86,3%) meinen, dass über die Erkrankung und vorbeugende Maßnahmen noch viel mehr informiert werden sollte. Knapp neun von Zehn (87,9%) erklären außerdem, dass sie Diabetiker, die sich regelmäßig Insulin spritzen, für sehr disziplinierte Menschen halten. Drei Viertel (73,2%) glauben zudem, dass richtig „eingestellte“ Diabetiker sich in ihren Aktivitäten eigentlich nicht beschränken oder zurückhalten müssen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Diabetes Ratgeber“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.942 Personen ab 14 Jahren.

Quelle: Der „Diabetes Ratgeber“ 4/2010 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Kontakt:

Ruth Pirhalla, pirhalla@wortundbildverlag.de, Tel. 089 / 744 33 123, www.diabetes-ratgeber.net

Bewegung kann’s richten – Umfrage: Die meisten Befragten setzen bei Rückenschmerzen auf Schmerzmittel und Massagen – Experten raten dringend zu viel Bewegung

 

Gesundheit,Umfrage,Therapie,RatgeberBei Kreuzschmerzen erhoffen sich die Betroffenen in Deutschland häufig Linderung durch so genannte passive Anwendungen. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“ herausgefunden. Knapp die Hälfte der Männer und Frauen (44,9 %), die in den vergangenen 12 Monaten unter Rückenschmerzen litten, versuchen demnach mit Wärmeanwendungen der Schmerzen Herr zu werden. Mehr als ein Drittel (36,7 %) setzen auf Massagen, drei von zehn (31,3 %) nehmen vom Arzt verschriebene Schmerzmittel ein, und jeder Fünfte (21,2 %) probiert es mit rezeptfreien Mitteln aus der Apotheke. Doch Experten sehen solche, von Ärzten häufig verschriebenen, passiven Methoden durchaus skeptisch. Viele Menschen mit Kreuzweh empfänden Maßnahmen wie Bettruhe, Schmerzmittel und Massagen zwar als sehr hilfreich, betont die Orthopädin Dr. Eva-Kristin Renker von der Universitätsklinik Heidelberg in einem Interview in der Aprilausgabe der „Apotheken Umschau“. Sie verweist aber zugleich auf Ergebnisse einer von ihr durchgeführten Studie, derzufolge nur etwa ein Drittel der Patienten auch objektiv von einer dieser passiven Behandlungen profitierte. Bei knapp 13 Prozent verschlechterte sich die Schmerzsymptomatik sogar. Ruhe könne zwar manchmal gut tun, jedoch nur für kurze Zeit. „Massage ist ein fester Bestandteil der physikalischen Therapie. Man sollte daraus aber nicht den Schluss ziehen, allein mit Massage sei das Problem zu lösen“, meint Prof. Hans-Reimund Casser vom DRK-Schmerz-Zentrum in Mainz. Der von der „Apotheken Umschau“ in Auftrag gegebenen Umfrage zufolge beherzigen doch einige Menschen mit Rückenbeschwerden die Bewegungs-Empfehlungen, damit die Qual im Rücken vergeht: So macht jeder Achte (12,7 %) eine spezielle Wirbelsäulengymnastik, jeder Neunte (11,0 %) Rückenschule und jeder Elfte (8,7 %) Ausdauertraining. Mehr Infos rund um das Thema Rücken und ein Video mit Übungen gibt es unter www.apotheken-umschau.de/Ruecken .

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.291 Personen ab 14 Jahren, die in den vergangenen 12 Monaten unter Rückenschmerzen litten.

Kontakt:

Ruth Pirhalla, pirhalla@wortundbildverlag.de, Tel. 089/74433123, www.wortundbildverlag.de
www.apotheken-umschau.de

Gesundes Hüftengold? / Polster an der richtigen Stelle senken Risiko für Herzkrankheiten und Diabetes

Baierbrunn (ots) – Ärgern Sie sich nicht zu sehr über Fettpolster an Hüfte, Oberschenkel und Po. Sie senken möglicherweise das Risiko, an Herzkreislauf-Krankheiten und Typ-2-Diabetes zu erkranken. Das berichtet das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ unter Berufung auf britische Wissenschaftler. Vermutlich kann das Hüftfett schädliche Botenstoffe neutralisieren, die im Bauchfett gebildet werden.

Mehr Infos zum Typ-2-Diabetes, seinen Ursachen und der Behandlung unter www.diabetes-ratgeber.net/Diabetes-Typ-2

Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 4/2010 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Kontakt:

Ruth Pirhalla, pirhalla@wortundbildverlag.de, Tel. 089/74433123, www.wortundbildverlag.deww.diabetes-ratgeber.net

Online-Portal für mehr Bewegung und Leistungsfähigkeit ab 50: Wandern für ein starkes Herz

 

Jetzt geht's raus: In der Rubrik Wandern auf www.kraftquelle-herz.de wird jeden Monat eine der schönsten Wandertouren in Deutschland vorgestellt. Nutzungshinweis: Der Abdruck des Fotos ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Es ist jedoch ein Quellennachweis

PreviewDetailsSpeichern

Karlsruhe (ots) – Sich mehr bewegen und damit sein Herz-Kreislaufsystem stärken – das ist gar nicht so schwierig. Wie’s geht zeigen die Internetseiten www.kraftquelle-herz.de . Neu ist der Bereich für Wanderfreunde mit einer interaktiven Wanderkarte. Monat für Monat wird eine der schönsten Touren in Deutschland vorgestellt, die gerade für Einsteiger und Menschen in der Lebensmitte prima zu bewältigen ist. Wer automatisch über die neueste Tour und aktuelles zum Thema Herzgesundheit informiert werden möchte, abonniert einfach den Newsletter. Kostenfreie Anmeldung unter www.kraftquelle-herz.de

Regelmäßige Bewegung ist wichtig für unsere Herzgesundheit, besonders ab 50. Dabei sind weder lange Trainingsstunden noch Höchstleistungen notwendig. Jede körperliche Aktivität im Alltag zählt und ist ein Schritt in die richtige Richtung. In der Freizeit oder am Wochenende können sanfte Bewegungsarten viel bewirken. Ein Spaziergang oder eine schöne Wanderung in der Natur verbindet das Angenehme mit dem Nützlichen.

Wer wandert ist körperlich aktiv

Wandern gilt als besonders herzfreundliche Bewegungsart. Es ist sogleich eine der beliebtesten Freizeitaktivitäten. Mehr als 40 Millionen Deutsche haben darauf Lust. Dabei kann sich der gesundheitliche Nutzen durchaus sehen lassen: Eine kleine Wanderung in der Natur erhöht die Pumpleistung des Herzens und trägt so dazu bei, den Kreislauf in Schwung zu bringen und die Sauerstoffversorgung des Körpers zu erhöhen.

Auf www.kraftquelle-herz.de finden Sie neben den Wandertouren noch weitere wertvolle Anregungen und Tipps für mehr Herzkraft.

Kontakt:

Otto Ahlmann, info@schwabe.de, Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG, Karlsruhe, Willmar-Schwabe-Str. 4


					

1. Frankfurter Pharmagespräch Pharmakoökonomie und Medizin

Frankfurt am Main (ots) – „Rationieren oder investieren – Zukunft der Chronikerversorgung am Beispiel vonDiabetes mellitus“ ist das Thema des 1. Frankfurter Pharmagesprächs am 25.06.2010 in der Villa Bonn in Frankfurt am Main ( www.fphg.de ). Diabetes mellitus ist einer der größten Kostenfaktoren im Gesundheitswesen – mit stark steigender Tendenz.

Die Einführung des Gesundheitsfonds bewirkt durch die Zuschläge für chronisch Kranke (morbiditätsorientierter RSA) zwar höhere Einnahmen für die Krankenkassen, dennoch wird es nötig sein, in wirtschaftliche und qualitativ hochwertige Versorgungssysteme zu investieren.

Bedeutsame Einsparungen können nur durch eine koordinierte interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Leistungserbringer erzielt werden. Bei geeigneten Anreizen könnte dabei auch die Qualität der Versorgung verbessert werden.

Die Veranstaltung stellt anhand bisher unveröffentlichter Zahlen dar, wie bei einer qualitätsorientierten integrierten Versorgung von Patienten mit Diabetes mellitus erhebliche Kosteneinsparungen bei gleichzeitiger Förderung der Patientencompliance erzielt werden könnten.

Das 1. Frankfurter Pharmagespräch bringt Experten aus Medizin, Krankenkassen, Fachgesellschaften, Pharmakoökonomie und pharmazeutischer Industrie an einen Tisch.

1.Frankfurter Pharmagespräch: Eine Veranstaltung der IMMEDIS GmbH und Prof. Schlegel vom Institut  für Gesundheitsökonomie und -recht IGÖ.Termin: 25.06.2010; Beginn:  10:00 Uhr, Ende 16:00 Uhr. Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie  unter www.fphg.de .

Kontakt:

Frau Dr. Jutta Biskup, j.biskup@immedis.de, IMMEDIS GmbH, Tel.: 02223/9249-41