Natürliche Fettbremse Flohsamen – Ballaststoffe sind wirksame Hilfe beim Abnehmen

Wer ein paar Kilo zuviel hat und etwas für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden tun möchte, sollte abnehmen. Hilfreich dabei sind Ballaststoffe wie die Flohsamenschalen. 

Übergewicht belastet den Körper erheblich – schwerwiegende Erkrankungen können die Folge sein. Ein Zuviel an Körpergewicht kann zudem auch die Seele belasten. Wer jetzt ein paar Kilo zuviel hat und etwas für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden tun möchte, sollte abnehmen. Dann kann die warme Jahreszeit in vollen Zügen genossen werden. Hilfreich dafür sind Sport und eine kalorienarme Ernährung. Doch das allein reicht oft nicht aus. Jetzt zu dubiosen Diätpillen mit unerwarteten Nebenwirkungen zu greifen, wäre fatal. Besser ist eine natürliche Ballaststoff-Diät, die als rein pflanzliches Quellmittel zum Beispiel die besonders wirksamen Flohsamenschalen enthält. 

Fitness für den Darm mit Ballaststoffen

Ballaststoffe sind jedoch keinesfalls „Ballast“, sondern unverdauliche Pflanzenfasern, die den Darm auf ganz natürliche Weise trainieren können. Damit kommt die Verdauung wieder in Schwung und wird auf eine sanfte Weise reguliert. Neue Studien haben gezeigt, dass in diesem Zusammenhang die Flohsamenschalen besonders effektiv und zugleich schonend wirken.

Flohsamen sind eine seit langem bekannte, traditionelle Wegerich-Art, die das Vierzigfache ihres Eigengewichts an Wasser binden kann. Dadurch quellen die Pflanzenfasern auf und ergeben eine voluminöse Masse, die den Darm zu der gewünschten, gesunden Eigenbewegung (Peristaltik) trainieren kann. Ein träger Darm kommt so wieder auf Trab und Verstopfungen können auf schonende Weise gelöst werden. Die Pflanzenteile der Flohsamenschalen binden schon im Magen Flüssigkeit und quellen dort auf. Nach der Einnahme tritt ein erhöhtes Sättigungsgefühl auf. 

Die aufquellenden Samenschalen (z.B. Flosine® Balance – Öko-Test Urteil ’sehr gut‘ oder Metamucil® aus der Apotheke) fangen zudem Fette aus der Nahrung auf und wirken so wie eine Fettbremse. Sie führen zu einem deutlichen Sättigungsgefühl, wodurch eine Reduktionsdiät aktiv und gut verträglich unterstützt werden kann. Außerdem wird die bei Übergewicht durch Fettstoffwechselstörungen oft erlahmte Verdauung wieder in Schwung gebracht.

Eine aktuelle Broschüre „Fitnesstraining für den Darm“ kann kostenlos angefordert werden: Unter der gebührenfreien Servicenummer 0800/77 44 321 oder per E-Mail unter info@portal-naturheilkunde.de 

Kontakt: Peter Germann, portal naturheilkunde, info@portal-aturheilkunde.de, Im Karrenberg 56, 44329 Dortmund, Telefon 0800-7744321 

Kampf ums Insulin – Diabetiker wollen kein Mittel zum Zweck sein

Moderne Insulinanaloga sollen zukünftig, nach dem Willen des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) für Typ-1 Diabetiker nicht mehr erstattungsfähig sein. Das wollen Patienten nicht hinnehmen und wehren sich. Derzeit haben schon über 1700 Menschen einen offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Dr. Rösler mitgezeichnet. In diesem offenen Brief rufen InsulinClub.de und Diabetes-Zentrale e.V. den Minister dazu auf, von seinem Einspruchsrecht Gebrauch zu machen und die Vorlage des G-BA zurück zuweisen. Für die Betroffenen würde dies ansonsten zu erheblichen Einschnitten im alltäglichen Leben führen und eine Zwei-Klassen-Versorgung begünstigen, da diese Insuline dann faktisch nur noch auf Privatrezept verschrieben werden dürfen. Die Patienten sollten nicht als Druckmittel der Politik gegenüber der pharmazeutischen Industrie missbraucht werden, denn eine Kostenreduktion ist mit dieser Entscheidung höchsten sehr kurzfristig zu erreichen. Die Aktion soll das Bewusstsein um die Problematik schärfen und somit verhindern, dass der Beschluss in seiner jetzigen Fassung in Kraft tritt. Dies würde nicht nur mit Einschnitten in die Lebensqualität der Betroffenen Patienten einhergehen, sondern das Gesundheitssystem auch über die zu erwartenden Einsparungen hinaus, durch die massenhafte Umstellung auf Humaninsuline, erheblich belasten. Es ist auch mit einer erhöhten Anzahl von Folgeschäden und mehreren schweren Unterzuckerungen zu rechnen, die die möglichen Einsparmöglichkeiten über mehrere Jahre vernichten. Unter dem berühmten Strich, kostet dieser Beschluss vermutlich mehr, als er einsparen kann. Die Initiatoren möchten alle Betroffenen, Familienmitglieder, Freunde und Bekannte von Betroffenen bitten, diesen Brief als Mitzeichner zu unterstützen, um die Gewichtung dieser Entscheidung zu verdeutlichen.

Kontakt:

Diabetes-Zentrale e.V., verein@diabetes-zentrale.de, 28243 Bremen, Postfach 660323

Insulinclub.de, admin@insulinclub.de

Den Brief und weitere Informationen zum Thema finden Sie unter: brief.diabetes-zentrale.de

weitere Links:

www.Diabetes-Teens.Net, www.Diabetes-Index.de, www.Diabetes-Teens.EU,www.Camp-DT.de, www.Welt-Diabetes-Tag.de, www.insulinclub.de

HELENA – Erste Helmholtz-Graduierten-Schule für Gesundheit und Umwelt startet in München

Das Helmholtz Zentrum München gründet in Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Technischen Universität München die erste „Helmholtz Graduate School for Environmental Health“ (HELENA) zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

„HELENA ist weltweit die erste Graduiertenschule, deren Programm gezielt auf große Volkskrankheiten wie Diabetes oder Alzheimer und deren Entstehung aus dem Zusammenwirken von individueller genetischer Disposition und Umweltfaktoren ausgerichtet ist“, sagt Prof. Dr. Günther Wess, Wissenschaftlich-Technischer Geschäftsführer des Helmholtz Zentrums München. „Zusammen mit den beiden Münchner Universitäten bieten wir den Teilnehmern ein einzigartiges Forschungs- und Ausbildungsumfeld und damit bestmögliche Voraussetzungen für ihre zukünftige wissenschaftliche Karriere“, so Wess.

Die Schule wird rund 400 Doktoranden aus der ganzen Welt eine exzellente Ausbildung in der Gesundheitsforschung bieten. Auch das gemeinsam von Helmholtz Zentrum München und der Ludwig-Maximilians-Universität München eingerichtete Helmholtz-Kolleg „Biologie und Erkrankungen der Lunge“ kann nun seine Arbeit aufnehmen.

Damit gewinnt der Wissenschaftsstandort München weiter an Attraktivität: Im weltweiten Wettbewerb um die besten Köpfe wird HELENA zum Magnet für hervorragende Studenten aus Naturwissenschaften und Medizin. Wissenschaft und Industrie werden von der Exzellenz zukünftiger Absolventen gleichermaßen profitieren.

Kontakt:

Sven Winkler, presse@helmholtz-muenchen.de, 089-31873946, Helmholtz Zentr. München

Störenfried im Hals – Warum Diabetiker besonders auf ihre Schilddrüse achten sollten

Menschen mit Typ-1-Diabetes erkranken bis zu fünfmal häufiger an einer Unterfunktion der Schilddrüse. Die Ursache ist eine „Autoimmunthyreoiditis“, die – ähnlich wie der Typ-1-Diabetes – auf einer Störung des Immunsystems beruht. Besonders oft sind Frauen betroffen. Eine Unterfunktion der Schilddrüse kann sehr unterschiedliche Beschwerden auslösen. Dazu gehören Kälteempfindlichkeit, Gewichtzunahme, Müdigkeit, Verstopfung, trockene Haut und auch Depressionen. Bei Diabetes kann es außerdem vermehrt zu Unterzuckerungen kommen. Die Münchner Stoffwechselexpertin Professor Petra-Maria Schumm-Draeger vom städtischen Klinikum Bogenhausen rät daher im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“, dass Diabetiker einmal jährlich ihre Schilddrüsenwerte kontrollieren lassen sollten. Eine Unterfunktion ist mit der regelmäßigen Einnahme von Schilddrüsenhormonen gut behandelbar.

Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 4/2010 liegt in den meisten Apotheken aus.

Kontakt: Ruth Pirhalla, pirhalla@wortundbildverlag.de, Tel. 089 / 744 33 123,

www.wortundbildverlag.de, www.diabetes-ratgeber.net

Der SkiErg als neues Trainingsgerät

Der neue SkiErg von Concept2: mehr Kraft und Ausdauer durch   gelenkschonendes Ganzkörpertraining. Für jedes Alter und jede  Fitnessstufe. Zur festen Wandmontage und als Standmodell (Foto)   erhältlich. Infos: www.skierg.de (Copyright Concept2 Deutschland GmbH). Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe:

Gelenkschonendes Ganzkörpertraining mit Ski-Ergometer erhöht Kraft und Ausdauer, rhythmischer Bewegungsablauf fördert eine effiziente Langlauftechnik. Als Wand- und Standmodell erhältlich

Die Wiederholung der fließenden Ski-Bewegung trainiert den gesamten Oberkörper, die Bauch- und Rückenmuskulatur und die Beine. Der neue SkiErg bietet ein umfassendes und zugleich schonendes Ganzkörpertraining für jedes Alter und jeden Fitnesszustand. Stehend werden die beiden Handschlaufen des reibungslosen Seilzugs gefasst und von oben nach unten seitlich am Körper geführt. Der Benutzer regelt die Intensität über die Widerstandsstufen (von 1 bis 10) selbst. Die Technik beruht auf dem Luftwiderstands-Schwungrad: Je stärker der Zug, desto spürbarer der Widerstand.

„Ob fest an der Wand montiert oder als Standmodell, der SkiErg entspricht individuellen Anforderungen und räumlichen Gegebenheiten. Außerdem sind Skifans unabhängig von der Schnee- und Wetterlage, denn mit dem SkiErg ist ganzjähriges Training möglich“, erklärt Dirk Schildhauer. Der elektronische Monitor (PM3 oder PM4) erfasst sämtliche Leistungsdaten des Nutzers vom Anfang bis zum Ende des Trainings: Die Ergebnisse zeichnet der SkiErg exakt auf. Somit wird jeder Zug und jedes Training vergleichbar. Der messbare Übungserfolg steigert den Trainingsanreiz und motiviert zum Austausch mit anderen Nutzern.

Kontakt:

Produkt: www.skierg.de, Dirk Schildhauer, Geschäftsführer der Concept2 Deutschland GmbH, dirk.schildhauer@concept2.de, 040-419 28 39 12			
Medien: Yorck Hentz, Hentz@hentzcomm.de, 040-53 30 88 61